Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel. Allein durch die Berührung werden im Körper Reaktionen ausgelöst, welche lokal wie auch auf den ganzen Körper Auswirkungen haben.
Die klassische Massage wird bei Störungen, bzw. zur Prophylaxe solcher, am Bewegungsapparat eingesetzt. Dabei werden die Haut, das Bindegewebe, das Fettgewebe und die Muskulatur massiert.
Eine Massage bewirkt einerseits eine Förderung der Durchblutung und des Stoffwechsels, andererseits eine Reizung vieler Nerven in der Haut und der Muskulatur.
Die Verschiebbarkeit der einzelnen Schichten untereinander wird gefördert und Verklebungen gelöst.
Je nach Geschwindigkeit und Tiefe der Massagegriffe kann eine Massage anregend oder beruhigend sein.
Sowie die Wurzeln für Pflanzen, sind auch die Füsse für den Menschen von grosser Bedeutung. Die Behandlung über die Fussreflexzonen umfasst den ganzen Menschen als eine Einheit von Körper, Seele und Geist.
Bei der Fussreflexzonenmassage geht man davon aus, dass zwischen den Füssen und den inneren Organen eine Verbindung besteht.
Hauptziel der Fussreflexzonenmassage ist die Entspannung. Dadurch, dass die Spannung verringert wird, verbessert sich die Blutversorgung im entsprechenden Gebiet am Fuss und im dazugehörenden Organ.
Fehlstellungen von Wirbelkörpern und Gelenken können nicht nur eine Auswirkung auf den Bewegungsapparat haben, sondern auch auf die inneren Organen und das psychische Wohlbefinden.
Die Wirbelsäulentherapie nach Dieter Dorn ist eine sanfte und manuelle Therapieform mit der zahlreiche Gelenkbeschwerden behandelt werden können.
Die Dorn-Therapie dient in erster Linie dazu, Korrekturen von verschobenen Wirbelkörpern und verschobenen oder subluxierten Gelenken vorzunehmen.
Beim Schröpfen werden Schröpfköpfe aus Glas mit einer Flamme erwärmt und auf die betroffene Stelle am Körper oder an entsprechenden Reflexzonen angesetzt. Durch das Abkühlen der erwärmten Luft entsteht im Schröpfkopf ein Unterdruck was zur Folge hat das die Haut hineingesogen wird. Ziel der Schröpfbehandlung ist es die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stärken und zu unterstützen.
Dadurch dass, die Haut beim entstehenden Unterdruck hineingesogen wird, entstehen leichte Blutergüsse welche einen starken Reiz bewirken. Dieser Reiz aktiviert die lokalen und allgemeinen körpereigenen Heilkräfte.
Das Schröpfen hat eine durchblutungsfördernde Wirkung. Durch die verstärkte Durchblutung wird der Stoffwechsel angeregt und es können Stoffe welche im Gewebe festsitzen, schneller abtransportiert und ausgeschieden werden.
Die Muskulatur reagiert bei Überbelastungen natürlicherweise in dem sie sich verkürzt. Auch Schonhaltungen können dazu führen das sich die Muskulatur verkürzt. Dies kann Muskelschmerzen und Verspannungen zusätzlich erhöhen. So wird die Beweglichkeit zunehmend eingeschränkt und Schmerzen bis sogar Taubheitsgefühle können entstehen.
Bei dieser manuellen Technik wird die Dehnung der entspannten Muskulatur, anders als beim aktiven Dehnen, durch eine Zweitperson durchgeführt. Dadurch kann gezielter an der Schmerzgrenze gearbeitet werden.
Bei dieser manuellen Technik wird eine Dehnung der entspannten Muskulatur quer zum Faserverlauf des Muskelbauches durchgeführt.